am Mt. St. Michel.
Die kleine Stadt auf dem Berg vor der Küste mit ihren engen Gassen ist gekrönt mit der Kirche zu Ehren des Erzengels Michael, der auch auf der Spitze trohnt.

am Mt. St. Michel.
Die kleine Stadt auf dem Berg vor der Küste mit ihren engen Gassen ist gekrönt mit der Kirche zu Ehren des Erzengels Michael, der auch auf der Spitze trohnt.

… heißt ein Buch mit kurzen, nachdenkenswerten Geschichten, geschrieben zur Zeit des deutsch-französischen Krieges (1870/71). Die Geschichten blenden die grauenvolle Gegenwart aus und bieten Entspannung für die Seele.

… aus der Bretagne.
Eine Woche mit Freunden in der Bretagne fotografieren. In der Region um St. Malo bis nach Mt. St. Michel. Eine tolle Landschaft mit einer beeindruckenden Steilküste und interessanten Häusern.
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Heute war ich mit Freunden früh unterwegs. Wir haben uns getroffen um eine historische Dampflok auf ihrer Fahrt zu fotografieren.
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Heute war in in Jüchen am Aussichtspunkt in Garzweiler II, das riesige Loch des Braunkohle-Tagebaus. Dort habe ich das hier gefunden:
Vermutlich haben die Arbeiter die Buchstaben mit ihren Baggern in den Boden gekratzt. Soll Lena damit Glück gewünscht werden für das heutig Finale des European Song Contest in Düsseldorf?
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Schmiedearbeit ist wirklich Schwerstarbeit. Heute können Maschinen die Arbeit erleichtern. Aber es bleibt immer noch Schwerstarbeit, die zudem auch nochgefährlich ist.
Heiße Feuer erhitzen das Eisen um es für die Bearbeitung geschmeidig zu machen. Laut fällt der Hammer auf das glühende Eisen und bringt es in die vom Schmied gewünschte Form.
Ein Feuer, und insbesondere ein Schmidefeuer, ist immer interessant zu beobachen.
Gestern war ich mit dem monatlichen Fotografen-Stammtsich im Bochumer Bergbaumuseum.
Die Arbeit der Bergleute von der Steinzeit bis zur Neuzeit ist Gegenstand dieses Museums: Werkzeuge, Maschinen, Kleidung, Lampen, Kohlen- und Erzmuster.
Im Eingangsbereich, direkt hinter der Kasse, hängen Behälter und Kleidung von der Decke: die Bergmannsvariante eines Spint. In der Kaue ziehen sich die Bergleute um und deponieren die Strassenkleidung in einem Korb unter der Decke. Dann gehen sie in die Schwarzkaue und holen sich ihre Arbeitskleidung aus einem vergleichbaren Korb. Nach Schichtende geht es zuerst in die Schwearzkaue, dann unter die Dusche und zum Schluß in der weißkaue wieder in die Strassenkleidung.